Sieger beim EU BwB Rajhrad-Tschechei 2018

Team Schweiz 2 mit Peter Stadelmann (Teamer), Irina Birkhalter, Céline Heller, Ramon Keller

Sieger beim EU BwB Rajhrad-Tschechei 2018

Team Schweiz 2 mit Peter Stadelmann (Teamer), Irina Birkhalter, Céline Heller, Ramon Keller

Europäischer Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner

Spaß haben, neue Anregungen bekommen und im nationalen und internationalen Team Aufgaben lösen. Das steht im Fokus des Europäischen Berufswettbewerbes.

Europäischer Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner

Spaß haben, neue Anregungen bekommen und im nationalen und internationalen Team Aufgaben lösen. Das steht im Fokus des Europäischen Berufswettbewerbes.

 

Eine coole Idee: Der Europäischer Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner.

Junge Gärtnerinnen und Gärtner müssen sich in einem Europa, das immer mehr zusammenwächst, auch im Arbeitsleben immer stärker behaupten. Flexibilität und Sachkenntnis über die Verhältnisse in anderen Ländern sind Kompetenzen die entscheidend für ein erfolgreiches Bestehen im Berufsleben dieser Generation sein werden.
Es ist daher wichtig, der jungen Generation die Möglichkeit zu bieten, sich einerseits fachlich zu qualifizieren und andererseits Wissen über die anderen Länder zu vermitteln. Eine gute Möglichkeit hierzu soll der Europäische Berufswettbewerb bieten.

Ziel des Europäischen Berufswettbewerbes ist es, fern von Prüfungsdruck und Konkurrenzdenken, gemeinsam mit Gleichgesinnten gärtnerisch fachliche Fähigkeiten, Kreativität und Findigkeit zu messen.

Spaß in der Gruppe haben, neue Anregungen bekommen und im Team Aufgaben zu lösen stehen im Mittelpunkt des Europäischen Berufswettbewerbes. Dabei kann in lockerer Atmosphäre neues berufliches Wissen erarbeitet, aber auch vorhandenes Wissen vertieft werden. Eine weitere positive Seite des europäischen Berufswettbewerbes ist die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und – nicht zuletzt – auch einen guten Einblick in die anderen Fachrichtungen des gärtnerischen Berufes zu erhalten.

Wie ist der Berufswettbewerb entstanden?

Am 18.11.1995 initiierte der damalige Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutsch-Französischer Gartenbaulehrer, Johannes Peperhove, auf einem deutsch-französischen Treffen für junge Gärtnerinnen und Gärtner in Roville aux Chenes, sowie der AG Deutsch-Französischer Gartenbaulehrer den Europäischen Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner.

Er versuchte die AdJ und auch den Zentralverband Gartenbau Deutschland mit ins Boot nach Europa zu nehmen. Frau Prosser, AdJ-Geschäftsführerin 1997, stellte die bis 1998 entwickelten Ideen auf einem Kongress in Österreich vor. Sie informierte die ELCA, AIPH und COPA über den Europäischen Berufswettbewerb.
Vom 13.-15.11.1998 fand in Grünberg ein Treffen mit Vertretern aus Estland, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien und Deutschland statt. Von der AdJ ist der Vorsitzende Klaus Schnaidt, von CEJH der Vorsitzender Frederik Leys und vom ZVG ist Herr Dr. Scholz anwesend.

Der 1. Europäische Berufswettbewerb sollte in Münster vom 05.-09.09.2000 stattfinden. Finanzielle Engpässe zwangen zur Aufgabe dieses Termins. Doch die Idee lebte weiter und so fand der 1. Europäische Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner in Münster im Oktober 2002 statt.

Präsident ab 2016

Peter Stadelmann


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Die Verwirklichung des europäischen Gedankens

Teamarbeit

Der Europäische Berufswettbewerb wird in Teams zu je drei Personen durchgeführt. Die starke Individualisierung charakterisiert unsere Gesellschaft wesentlich. Dieser Entwicklung soll durch den Europäischen Berufswettbewerb entgegengesteuert werden. Für einen Teil der Aufgabenstellung werden durch speziell konzipierte Fragen die Teams aus Vertretern der unterschiedlichen Länder gemischt. Dies fördert die Kooperationsbereitschaft der jungen Leute auch über Sprachbarrieren hinweg. Den Organisatoren geht es darum, dass Jugendliche miteinander kommunizieren und dabei sprachliche Barrieren überwinden. Gleichermaßen wichtig ist bei diesem Projekt aber auch das gemeinsame Handeln.

Der Europäische Aspekt

Zukünftig wird ein europäischer Aspekt auch in der Berufsausbildung immer wichtiger werden, denn für die jungen Arbeitnehmer wird es zunehmend interessanter, sich auf dem Arbeitsmarkt Europa umzuschauen. Daher liegt ein weiterer Aufgabenschwerpunkt des Europäischen Berufswettbewerbes bei Themen, die europaweite Bedeutung haben. So wird insbesondere auf die Verordnungen der Europäischen Gemeinschaft, die sich auf die gartenbauliche Produktion und Vermarktung der Gartenbauprodukte der europäischen Länder auswirken, Bezug genommen. Die jungen Gärtnerinnen und Gärtner sollen durch die verschiedenen Aufgabenstellungen ein detailliertes Bild über die Bedeutung und Möglichkeiten der europäischen Bestimmungen bekommen (z.B. durch Rollenspiele, in denen sie sich in die Situation in einem anderen Land versetzen müssen).
Wenn das Zusammenwachsen der europäischen Nationen realisiert werden soll, muss man vor allem der Jugend in den Mitgliedsländern die Gelegenheit geben, bei aller Verschiedenheit Verständnis und Toleranz füreinander zu entwickeln. Dies wird durch den Europäischen Berufswettbewerb angestrebt.

Grundsätze

Träger des Wettbewerbes und alleinverantwortlich ist die Arbeitsgemeinschaft Europäischer Gartenbaulehrerinnen und -lehrer. Der Wettbewerb findet alle zwei Jahre in den geraden Jahren statt.

Ziele des Europäischen Berufswettbewerbes

Alle im Rahmen des Europäischen Berufswettbewerbes initiierten Maßnahmen müssen dem Grundsatz „Kooperation statt Konkurrenz“ gerecht werden.

1. Verbesserung der Qualität und Innovationsfähigkeit der Berufsbildungssysteme und -maßnahmen in den Mitgliedsstaaten. Förderung der europäischen Dimension in der Berufsbildung.
2. Förderung des lebensbegleitenden Lernens mit dem Ziel eine kontinuierliche Anpassung der Kompetenzen, um den Bedürfnissen der Arbeitnehmer und der Unternehmen zu entsprechen, zur Verringerung der Arbeitslosigkeit zur Entfaltung der Persönlichkeit.
3. Förderung der Berufsbildung der Jugendlichen und der Vorbereitung auf das Erwachsenen- und Berufsleben im Hinblick auf die Anforderungen, die die Gesellschaft und der technologische Wandel stellen.
4. Förderung der Transparenz der Qualifikationen und Bildungssysteme in Europa.
5. Förderung der schrittweisen Entwicklung eines offenen europäischen Raumes im Bereich der gartenbaulichen Berufsbildung und der beruflichen Qualifikationen, insbesondere durch Informations- und Erfahrungsaustausch.
6. Erwerb von bedarfsbezogenen Qualifikationen und persönliche Kompetenzen zur Förderung der Mobilität der Jugendlichen.

Teilnehmervoraussetzungen und Qualifizierung

1. Pro teilnehmendes Land werden zwei Teams á 3 Personen zum Wettbewerb zugelassen.
2.Teilnehmervoraussetzungen und Qualifizierungsschritte:
a) Teilnehmer dürfen max. 25 Jahre alt zu Beginn des Wettbewerbs sein. Zugelassen zum Wettbewerb sind nur Auszubildende und junge Gärtnerinnen und Gärtner mit
b) abgeschlossener Berufsausbildung, Schüler dürfen max. im 2. Semester einer Weiterbildung wie Meister, Techniker, Studenten, etc. sein.
c) An dem Wettbewerb können Gärtner und Floristen aller Fachrichtungen teilnehmen.
d) Die Teilnehmer sollten sich bei schulinternen Berufswettbewerben qualifizieren.

Der fachliche Aspekt

Vorbereitet sein für neue Anforderungen

Der Gartenbau ist ein vielseitiger und moderner Wirtschaftszweig. Er umfasst heute einerseits den Produktionsbereich ( Gemüse-, Obst- und Zierpflanzenbau, Baumschule, Staudengärtnerei, Pflanzenzüchtung und Samenbau), andererseits den Handels- und Dienstleistungssektor (Garten- und Landschaftsbau, Friedhofsgärtnerei, Einzelhandelsgärtnereien, Floristen, Gartencenter, Großhandel).
Die Gartenbaubetriebe müssen sich einerseits immer mehr spezialisieren. Die Arbeitnehmer müssen andererseits auch mehr Generalisten werden. Sie müssen auf die speziellen Anforderungen in den Betrieben ausgerichtet und gleichzeitig in der Lage sein, zwischen den verschiedenen Bereichen sich flexibel neuen Anforderungen zu stellen. Ein fachrichtungsübergreifendes Wissen ist wichtig für erfolgreiches Bestehen auf dem Arbeitsmarkt.
Aufgrund dieser Tatsachen soll der Europäische Berufswettbewerb den Wissenstransfer innerhalb der einzelnen Bereiche des Gartenbaues durch unterschiedliche Aufgabenstellungen fördern. Hierbei soll nicht theoretisches Wissen im Vordergrund stehen, sondern der Praxisaspekt betont werden.
In vielen Ländern der Europäischen Gemeinschaft besteht das Problem einer hohen Jugendarbeitslosigkeit. Die davon am stärksten Betroffenen sind die schlecht ausgebildeten Jugendlichen. Man muss den Arbeitsmarkt flexibel machen.

Der Wettbewerb soll den Teilnehmern, als zusätzliche außerschulische Qualifizierungsmaßnahme, neue Perspektiven und Möglichkeiten im europäischen Raum schaffen.

Die Unsicherheiten der Jugendlichen nehmen angesichts der zunehmenden Komplexitäten zu. Die Ängste der Jugendlichen erstrecken sich weitgehend auf eine große Unsicherheit der Arbeitsplätze. Durch den Europäischen Berufswettbewerb sollen ausführliche Informationen über Möglichkeiten und Dimensionen des europäischen Arbeitsmarktes gegeben werden. Hierdurch, und natürlich durch den Aufbau persönlicher Kontakte, sollen Hemmschwellen abgebaut und Perspektiven für Beschäftigungsfelder in der Europäischen Union geschaffen werden.
Die Suche nach selbst gestalteter Arbeit und bewusst gestalteten Freiräumen nimmt zu. Das wirkt sich auch auf die Arbeitswelt aus. Neue Beschäftigungsprofile und Veränderungen in der Arbeitsorganisation eröffnen Jugendlichen Chancen und Perspektiven. Durch den Berufswettbewerb sollen die Jugendlichen an eigenverantwortliches, selbständiges Handeln und Denken herangeführt werden. Dies wirkt sich, aller Voraussicht nach, erheblich auf das Selbstwertgefühl der jungen Leute aus. Durch ein gesteigertes Selbstbewusstsein werden neue Herausforderungen und Chancen besser erkannt und mit größerer Wahrscheinlichkeit ergriffen.

Über den Tellerrand schauen

Ein wichtiger Aspekt des Europäische Berufswettbewerbes ist die Tatsache, dass die jungen Gärtnerinnen und Gärtner die Möglichkeit erhalten „über den Tellerrand“ ihres alltäglichen Lebensumfeldes zu schauen. Neue Eindrücke und der Erfahrungsaustausch mit Jugendlichen aus anderen Ländern sensibilisieren für andere Standpunkte und Ansichten, wecken Toleranz, und tragen somit weiterhin zur Flexibilisierung der Jugendlichen bei.
Dem Bedürfnis des Verbündens mit Gleichgesinnten (Clanning) wird durch das Projekt ebenfalls unterstützt: Das Finden von Kreisen von Menschen mit gleichen Interessen, Idealen und Wertvorstellungen ist innerhalb eines Berufsstandes und einer Altersklasse sehr leicht. Auch dieser Effekt soll das Gelingen des Projektes unterstützten.

„Kooperation statt Konkurrenz" eine Zusammenfassung

Zusammenfassung der Zielsetzungen des Europäischen Berufswettbewerbs

1. Verbesserung der Qualität und Innovationsfähigkeit der Berufsbildungssysteme und -maßnahmen in den Mitgliedsstaaten.
2. Förderung der europäischen Dimension der Berufsbildung.
3. Förderung des lebensbegleitenden Lernens mit dem Ziel eine kontinuierliche Anpassung der Kompetenzen zu ermöglichen, um den Bedürfnissen der Arbeitnehmer und der Unternehmen zu entsprechen, zur Verringerung der Arbeitslosigkeit und zur Entfaltung der Persönlichkeit.
4. Förderung der Berufsbildung der Jugendlichen und der Vorbereitung auf das Erwachsenen- und Berufsleben im Hinblick auf die Anforderungen, die die Gesellschaft und der technologische Wandel stellen.
5. Förderung der Transparenz der Qualifikationen und Bildungssysteme in Europa.
6. Förderung der schrittweisen Entwicklung eines offenen europäischen Raumes im Bereich der Berufsbildung und der beruflichen Qualifikationen, insbesondere durch Informations- und Erfahrungsaustausch.
7. Erwerb von bedarfsbezogenen Qualifikationen und persönlichen Kompetenzen zur Förderung der Mobilität der Jugendlichen.

Zielsetzungen der AG Europäischer Gartenbaulehrer sind die Förderung der beruflichen Weiterbildung, das Kennen-lernen der europäischen Kulturen und die Kontaktpflege der Mitglieder untereinander. Beim Europäischen Berufswettbewerb handelt es sich um eine Kooperation mit unseren Partnerschulen, Betrieben des europäischen Gartenbaus und nationalen wie internationalen Handelsorganisationen. Die Durchführung des Europäischen Berufswettbewerbes dieser Art ist von vielen engagierten Helfern, Gartenbaubetrieben Verbänden und Handelsorganisationen aus verschiedenen Bereichen abhängig.

Die Bedeutung des Europäischen Berufswettbewerbes ist speziell für sehr junge Teilnehmer groß, da diese durch ihr sonstiges Lebensumfeld in der Regel weniger Möglichkeiten haben, auf europäischer Ebene Erfahrungen zu sammeln.

Erwartete Ergebnisse

Durch den Europäischen Berufswettbewerb wird die Wettbewerbsfähigkeit junger Gärtnerinnen und Gärtner verbessert. Durch die erweiterten Kenntnisse der Jugendlichen über die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in den anderen Teilnehmerländern und durch persönliche Kontakte finden junge Gärtnerinnen und Gärtner leichter einen Arbeitsplatz auch in anderen Staaten der Europäischen Union. Durch die gemeinsame Vorbereitung und Durchführung intensivieren sich ebenfalls die Kontakte zwischen den zuständigen Institutionen.

Wie läuft der Berufswettbewerb ab?

Pro Land dürfen junge Gärtner sich zu einem Team (3 Personen) zusammenfinden und max. 25 Jahre alt zu Beginn des Wettbewerbs sein, um an diesem Wettbewerb teilzunehmen.

Welche Aufgaben werden gestellt?

Zusammengestellt werden die Aufgaben aus den Bereichen Pflanzenkenntnisse, Botanik, Technik, gärtnerische Materialien, Pflanzenschutz, Geschicklichkeit, Kreativität und Floristik sowie Allgemeinwissen (z.B. Politik und Geographie).
Ende April bekommen die Teilnehmer eine kurze (aber nicht genaue) Beschreibung der Aufgaben, so dass sich alle Teilnehmer aus den europäischen Ländern auf die Aufgaben vorbereiten können. Es ist von Vorteil, wenn das Team aus verschiedenen Fachrichtungen des Gartenbaues zusammengestellt wird z.B. Baumschule + Zierpflanzenbau + Garten- und Landschaftsbau.

Entwicklung der Länderteilnahme beim EU-Berufswettbewerb der jungen Gärtnerinnen und Gärtner

Das ursprüngliche Ziel vor Beginn des EU-BwB ist erreicht; denn der 1. EU-BwB in Münster war kein einmaliges Ereignis, sondern ist fortgesetzt worden. Inzwischen ist der 8. Europäische Berufswettbewerb für junge Gärtenrinnen und Gärtner im August 2016 in La Reid + Eupen / Belgien organisiert worden.

Neben den oben genannten stehen in erster Linie inhaltliche Ziele im Mittelpunkt:

1. Kennenlernen innerhalb kürzester Zeit, da nur fünf Tage die Jugendlichen zusammen sind.
2. Aufeinander zugehen
3. Schwellenängste ablegen
4. Neue Informationen aufnehmen und diese verwerten
5. Multiplikatoren sein für die Idee der Zusammenarbeit auf europäischen Ebene, andere anstecken und ebenfalls begeistern
6. Später im Ausland arbeiten

Organisation des Europäischen Berufswettbewerbes

Die Alleinverantwortung für die Planung und Organisation des Europäischen Berufswettbewerbes hat die Arbeitsgemeinschaft Europäischer Gartenbaulehrerinnen und -lehrer.

Ablauf des Europäischen Berufswettbewerbes für junge Gärtnerinnen und Gärtner

1. Jede teilnehmende Partnerschule erhält eine Einladung zum jeweils nächsten EU-BwB
2. Pro Land können zwei Teams á drei junge Gärtner und pro Team ein Begleiter teilnehmen.
3. Die Fahrtkosten müssen die Nationen selber tragen.
4. Am Veranstaltungsort entstehen keine Kosten.
5. Der Wettbewerb ist national und international.
6. Die Punkte vom internationalen Wettbewerbstag nehmen die Teilnehmer mit in ihr nationales Team.
7. Nur ein nationales Team kann den Europäischen Berufswettbewerb gewinnen
8. Berufliche und kulturelle Besichtigungen.
9. Geselligkeit steht immer an oberster Stelle.
10. Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung sowie Siegerehrung.



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